Deutsches Aktieninstitut (DAI) gegen Einführung der Finanztransaktionssteuer

26/02/2015

Kürzlich veröffentlichte das Deutsche Aktieninstitut (DAI) die aktuelle Fassung Ihres bekannten DAX Rendite Dreiecks, das vielen Anlegern seit Jahren ein Begriff ist. In diesem Zusammenhang forderte der geschäftsführende Vorstand des DAI in einem Interview den Gesetzgeber auf, die Finanztransaktionssteuer nicht einzuführen.  
 

Die Politik tendiere dazu, die Bedingungen für das Aktien- und Wertpapiersparen mit der neu geplanten Steuer weiter zu verschlechtern. Die Parteien seien scheinbar nicht daran interessiert, die ökonomische Allgemeinbildung der Bürger verbessern zu wollen oder die Wertpapierberatung zu entbürokratisieren.

 

Die seit Jahren gesetzten Fehlanreize haben u.a. dazu geführt, dass nur rd. 7% der Ersparnisse in Aktien bzw. Aktienfonds angelegt werden. In niedrig verzinsten Papierwerten wie Tagesgeld oder Sparbüchern hätten die Anleger jedoch 39% Ihrer Ersparnisse geparkt. Nach Abzug von Inflation und Steuern werden mit solchen Anlagen die Vermögen jedoch täglich weniger. 

Eine höhere Aktienquote könnte die negativen Auswirkungen der weiter andauernden Niedrigzinsphase auf die Vermögensbildung und Altersvorsorge der Bürger jedoch abfedern.

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