Regulierung von Bitcoin & Co. unvermeidbar

16/03/2018

In Deutschland und in anderen Ländern sind Kryptowährungen wie Bitcoin bislang weitestgehend unreguliert.
 
Dies dürfte sich bald ändern. Für Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling ist eine umfassende Regulierung der Digitalwährungen nur noch eine Frage der Zeit. Erste Schritte habe man zudem bereits unternommen, schließlich habe der Staat die Aufgabe, schützenswerte Interessen des Einzelnen und des Gemeinwohls zu bewahren.
 
Kryptowährungen werden deshalb über kurz oder lang Gegenstand der Gesetzgebung werden - sei es zum Verbraucherschutz oder hinsichtlich Steuerfragen. Auch auf europäischer Ebene wurden erste Schritte bereits vollzogen. Laut einer neuen Geldwäscherichtlinie sollen Anleger von Kryptowährungen künftig nicht mehr anonym bleiben können, wenn sie digitales in staatliches Geld tauschen.
 
US Börsenaufsicht SEC sieht vorerst Sicherheitsprobleme bei Bitcoin-Fonds
 
Die US-Börsenaufsicht SEC warnt Anbieter von Indexfonds vor Sicherheitsproblemen bei ihren geplanten Finanzprodukten, mit denen Privatanleger auf virtuelle Währungen setzen können.
 
Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert die zuständige SEC-Vertreterin Dalia Blass mit der Aussage, dass es vorerst kein grünes Licht
für ETFs gebe, welche in die an US-Börsen gelisteten Terminkontrakte für den Bitcoin investieren: „Es gibt eine Reihe substanzieller Probleme mit dem Investorenschutz, die geprüft werden müssen, bevor die Emittenten diese Fonds Investoren anbieten." So müsse geklärt werden, wie die Preise festgelegt werden und eine Manipulation verhindert werden kann.
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