Die Praxis steht einfach still, wenn der Chef mal nicht mehr will...

20/04/2018

Dass eine Praxis stillsteht, kann sehr unterschiedliche Ursachen haben.
 
Ein verwüstender Brand legt den Praxisbetrieb ebenso lahm, wie es auch eine Überschwemmung kann. Gegen solche Gefahren sind viele Arztpraxen üblicherweise mehr oder weniger gut abgesichert.
 
Ein Grund, der zum Erliegen des Praxislebens führen kann, wird allerdings oft vernachlässigt: die Erkrankung des Chefs. In vielen Firmen geht ohne Chef (fast) nichts. Fällt dieser krankheitsbedingt für längere Zeit aus, spürt man dies letzten Endes auch am Umsatz. Die laufenden Kosten für Personal, Leasingraten, Miete etc. laufen aber natürlich weiter.
 
Genau gegen dieses Problem können Sie mit einer Betriebsausfallversicherung Vorsorge treffen. Hierüber kann Ihr Umsatz - inkl. des zu erwartenden Gewinns! - abgesichert werden, wenn Sie arbeitsunfähig sind. Bei Bedarf können sie auch den Betriebsausfall aufgrund von Sachgefahren (z. B. Feuer, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl...) mit einschließen. Dieser sinnvolle Versicherungsschutz sorgt also dafür, dass auch im Notfall ausreichend Kapital in Ihre Praxis fließt.
 
Als Leistung einer Sachversicherung müssen die Schadenszahlungen übrigens nicht versteuert werden. Ein Ersatz für ein Krankentagegeld ist der Schutz hingegen nicht. Das Krankentagegeld ersetzt im Krankheitsfall lediglich Ihr Einkommen - die Betriebsausfallversicherung hält Ihre Arztpraxis am Leben. Gerne prüfen wir, welche Anbieter für Ihre Praxis in Frage kommen können. Anruf genügt!
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